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Motto des Monats

Wir gehen langsam und leise durch das Schulgebäude.
 

 

 

 

    

Nachdem ein Team aus fleißigen, kleinen und großen Helfern am 28. April unseren Schulgarten von den Spuren des Winters befreit hatte, konnte es losgehen mit dem Anlegen und Bepflanzen der Klassenbeete und einer neuen Kräuterspirale. Ein besonderes Dankeschön gilt an dieser Stelle allen Helferinnen und Helfern bei unseren Gartenaktionen und den Gartenpaten der Klassen, die mit den Kindern gemeinsam die Beete bepflanzen und pflegen.

Im ersten Schuljahr stehen traditionell Sommerblumen auf dem Plan. Die Kinder ziehen Sonnenblumen aus Kernen vor und konnten letzte Woche die zarten Pflänzchen in ihr Beet pflanzen. Die Zweitklässler haben dieses Jahr Feuerbohnen ausgesät und können nun beobachten, wie die Ranken an den Bambusstäben hochklettern. Im dritten Schuljahr wurden Kartoffeln gelegt, die nach den Sommerferien gerodet werden können. Die Viertklässler haben mit ihrem Gemüsebeet wegen der anhaltenden Trockenheit erst einmal abgewartet aber jetzt wachsen Salat und Kohlrabipflanzen im Beet des vierten Schuljahres.

Nach den Osterferien wurden von den Kindern der Garten-AG im Offenen Ganztag verschiedene Duftpflanzen in die Kräuterspirale gepflanzt: Colastrauch, Kaugummiblume und Limonadenpflanze sowie Lakritztagetes und einige interessante Gewächse mehr erfreuen sich großer Beliebtheit bei den Besuchern des Schulgartens.

Wer den Schulgarten besichtigen und gleichzeitig selbst tätig werden will, ist bei der nächsten Gartenaktion am 12.06.2018 herzlich eingeladen vorbeizuschauen und sich von den Gärtnern der Pötterhoekschule alles zeigen zu lassen. An diesem Tag ist nämlich der „Tag des offenen Schulgartens" - eine besondere deutschlandweite Aktion des Netzwerkes Schulgarten, dem auch unsere Schule angehört.

Auch in diesem Jahr haben wir wieder am Sparkassen-Cup mit Erfolg teilgenommen.

Im Zusammenhang mit dem Thema „Entwicklung der Stadt Münster“ lernten die Kinder der Klasse 4 a im Unterricht etwas über die Entwicklung Münsters von den Anfängen der Besiedelung um 300 n. Chr. bis ca. 1600 n. Chr.. Der anschließende Unterrichtsgang in die Innenstadt ermöglichte ihnen zu einigen historischen Plätzen und Gebäuden zu gehen und sie zu besichtigen. Vom Iduna-Hochhaus im 7. Stock hatten sie einen guten Blick auf die Architektur der Innenstadt. Mit den Informationen der Führung im Stadtmuseum und anhand von Modellen konnten sie noch einmal intensiver die Entwicklung der Stadt nachvollziehen. Es erleichterte ihnen die Entscheidung für ihr persönliches „Forscherthema“, an dem jedes Kind anschließend im Sachunterricht arbeitete. Es hielt dazu einen Vortrag mit visueller Unterstützung, z. B. durch ein Lernplakat oder ein Modell.

 

Unsere Klasse hat einen Gang in die Innenstadt gemacht. Zuerst sind wir in das Hochhaus am Servatiiplatz gegangen. Im 7.Stock durften wir uns Münster von oben anschauen. Danach waren wir im Stadtmuseum Münster. Es war sehr interessant. Herr Pohlmann hat mit uns einen Rundgang gemacht, der sehr schön war. Ich wusste noch nicht, dass Münster am Anfang Mimigernaford hieß und danach Monasterium. Die Menschen früher konnten sich Monasterium nicht merken, deswegen haben sie Monasterium auch Monster genannt. Daraus wurde dann Münster. Am Ende hatten wir noch ein bisschen Zeit und wir durften uns in kleinen Gruppen noch einmal im Museum umsehen.

Grietje

 

Heute Morgen sind wir in die Stadt gelaufen. Dort waren wir in einem Hochhaus. Von oben konnte man die ganze Stadt und ihre Kirchen und Gebäude gut erkennen. Auf dem Sevatiiplatz haben wir auf einer Bank gefrühstückt. Dann sind wir ins Museum gegangen. Wir hatten eine Führung über die Geschichte von Münster. Alle Kinder waren sehr aufmerksam und haben dem Mann sehr gut zugehört. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass es in Münster mal Krieg gegeben hat. Nach der Führung durften wir uns noch im Museum und im Museumsshop umsehen. Danach sind wir wieder zur Schule zurückgelaufen. Ich bin stolz auf mich, weil ich jetzt so viel über Münster weiß.

Alva

 

An einem Tag ist unsere Klasse ins Stadtmuseum gegangen. Vorher waren wir noch im Iduna-Hochhaus. Immer 10 Kinder sind mit Frau Daesler in den 7. Stock gefahren. Von dort hatten wir einen guten Überblick über die Innenstadt. Danach haben wir gefrühstückt und sind dann ins Museum gegangen und Herr Pohlmann hat uns eine Stunde ganz viel erklärt. An Minimodellen haben wir die Entwicklung der Stadt gesehen. Wir sind in nachgebaute Sachsenhäuser gegangen und in einen alten Laden mit einer Kaffeeröstmaschine. Danach durften wir noch selbst das Museum erkunden und ich bin mit Alva gegangen. Dann sind wir zurückgelaufen.

Felicia

 

Ich war mit meiner Klasse im Stadtmuseum. Um 8.30 Uhr sind wir losgelaufen. Als wir angekommen waren, sind wir von einem netten Mann durchs Museum geführt worden. Er hat uns von der Gründung von Mimigernafort erzählt und wie schlimm die Zeiten damals waren. Nach einem schönen, spannenden Vortrag durften die Kinder alleine durch das Gebäude stromern. Ich bin mit Luzie gegangen. Wir haben einen hell-gelben alten Käfer gesehen. Das ist ein bestimmtes Auto. Das war lustig. Ich fand die Führung schön und freue mich schon auf ein Wiedersehen.

Mia

Beim Schulspiel haben wir unsere zukünftigen Erstklässler in der Pötterhoekschule begrüßt. Dabei konnten sich alle Kinder und auch die Eltern gegenseitig kennenlernen und erste Kontakte knüpfen.

Bei strahlendem Sonnenschein konnte am 04.05.2018 das Sportfest in neuer Form starten! In diesem Jahr fand zum ersten Mal die „Pötterhoekolympiade - Klein mit Groß" statt.

Das Besondere an dem neuen Sportfest ist, dass alle Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit einem Erwachsenen, das waren Eltern, Patentante, Patenonkel, Oma oder Opa, auf dem Schulgelände gemeinsam die verschiedensten Disziplinen bestreiten konnten. Besonders lustig war es beispielsweise, wenn der Erwachsene dem Kind seinen verrücktesten Weitsprung nachmachen oder der Erwachsene einen vom Kind bestimmten Hindernislauf bewältigen sollte. Großen Einsatz gab es von Klein und Groß auch beim „Pommeslauf".

Bei der Begrüßung machten Kinder aus der Klasse 4a den olympischen Gedanken deutlich und verkündeten stellvertretend für alle Athletinnen und Athleten das „Pötterhoek-Schulolympiaden-Versprechen". Es wurde gelobt, dass alle im fairen Wettstreit zur Freude der gesamten Pötterhoekschulgemeinde teilnehmen werden. Danach wurde das olympische Feuer feierlich von drei Athleten aus der Klasse 4b entzündet. Nach zwei Aufwärmliedern, unter anderem dem Pötterhoekschulolympiadenlied, das eigens von einer Lehrerin getextet und von den Kindern unseres JEKISS-Chores mit eingängigen Bewegungen untermalt wurde, gab es den Startschuss. Nach tosendem Applaus war die „Pötterhoekolympiade – Klein mit Groß" eröffnet. Zwischendurch durften sich alle Athletinnen und Athleten an einem köstlichen und liebevoll hergerichteten Rohkostbuffet stärken. Das war ein erlaubtes Doping. Schließlich bekamen alle Kinder der Schule nach dem Durchlauf aller Disziplinen eine Medaille und die Geschwisterkinder eine Urkunde.

Das wirklich gelungene Sportfest klang gemütlich und zufrieden bei Getränken und Grillwürstchen aus.

Ohne die tatkräftige und zahlreiche Unterstützung der Eltern, der Lehrerinnen und Lehrer, des OGT-Teams, der Schulbegleiter und unseres Hausmeisters hätte das Fest nicht geklappt. Vielen Dank!

Ein besonderer Dank geht an das Sportteam der Pötterhoekschule.

(Noch mehr Bilder finden Sie in der Fotogalerie.)

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