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Motto des Monats

Wir gehen langsam und leise über den Flur.
 

 

 

 

    

Getragen vom Umwelt- und Schulministerium wurde erstmalig die Kampagne „Schule der Zukunft – Bildung der Nachhaltigkeit“ für den Zeitraum 2009 – 2012 ins Leben gerufen.

Landesweit wurden Schulen aufgerufen, sich mit Projekten zur Nachhaltigkeit zu bewerben, um Schülerinnen und Schüler für langfristige ökologische, ökonomische oder soziale Ressourcen zu sensibilisieren. Langfristiges Ziel dieser Kampagne ist, junge Menschen auf ihr aktives und verantwortungsbewusstes Leben in einer globalisierten Welt vorzubereiten. Ihnen soll sich der Sinn für diese Ziele eröffnen und sie sollen die Kompetenzen für die Gestaltung eines zukunftsfähigen Lebens erlangen.

Die Pötterhoekschule hat sich im Jahr 2010 mit dem Projekt „Der Schulgarten als vielfältiger Lernort – Klimaschutz hilft allen“ beworben. Im Jahr 2012 wurde sie für dieses Engagement sowohl als Einzelschule als auch als Netzwerkschule ausgezeichnet. Die Pötterhoekschule hat sich für den Zeitraum 2012-2015 wieder beworben.

Im Netzwerk wurde eine Streuobstwiese gepflanzt, die über ihr Wachstum beobachtet werden soll. Ergänzend werden weitere individuelle Projekte, z.B. die Einrichtung von Umweltdiensten in jeder Klasse, der Bau und die Pflege einer Kompostkiste und eines Wildbienenhauses, Gewässeruntersuchungen usw. durchgeführt. Sie sollen deutlich machen, dass Umweltschutz für alle Menschen und zu jeder Zeit ein Thema ist, für das es sich lohnt, sich aktiv einzusetzen.

Eingebunden in das städtische Netzwerk „Klimaschutz macht Schule“ finden an der Pötterhoekschule jährlich zwei Klimaprojekttage zum Thema Klimaschutz und Nachhaltigkeit statt. Weiterhin erfahren die Kinder die Natur, indem sie im Schulgarten den Jahreskreis bei Stauden, einjährigen Pflanzen, Obst und Gemüse erleben. Immer wird dabei Wert auf den nachhaltigen Umgang mit der Natur gelegt.

Begleitet wird die ökologische Ausrichtung der Pötterhoekschule durch die AG „Kunst und Kultur“. Kunstprojekte finden in und um den Schulgarten statt. Das Arbeiten mit Naturmaterialien steht seit 2013 im Vordergrund. Der Schulgarten dient auch als Ort des Staunens und Wohlfühlens. Die Gestaltung von Skulpturen und Objekten aus Naturmaterialien unter Berücksichtigung der Jahreszeiten zeigt Kindern das Beständige und Vergängliche in der Natur.

 

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