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Motto des Monats

Wir begrüßen uns.
 

 

 

 

    

Zu Beginn wird der Lernstand eines jeden Kindes ermittelt, damit angemessene Lern- und Förderangebote bereitgestellt werden können. Dieses begünstigt den Lernfortschritt der Kinder.

Dabei ist der Pötterhoekschule eine kompetenz- bzw. stärkenorientierte Sichtweise auf das Kind besonders wichtig. Das Konzept der Schuleingangsphase bietet den Kindern die Möglichkeiten in ihrem individuellen Tempo zu lernen, weil die Kinder zwischen einem und drei Jahren in der Schuleingangsphase verbleiben können. Während dieser Zeit beobachten und dokumentieren die Lehrkräfte Entwicklungsstand und Entwicklungsfortschritte der Kinder. Aufgrund der Beobachtungen werden dann Förderkonzepte entwickelt. Dieser Ansatz gilt für das dritte und vierte Schuljahr entsprechend.

Durch verschiedene Diagnoseinstrumente (u.a. Beobachtung, Lehrer-Schülerinnen und Schüler-Gespräche, Lernzielkontrollen, Lerntagebücher, sonderpädagogische Diagnostiken) können Lernpotenziale, Lernentwicklungsverzögerungen und Lernschwierigkeiten ermittelt werden. Dieses stellt die Basis für die weitere Lernentwicklung des Kindes dar. Darüber hinaus findet ein fortwährender Austausch zwischen den unterrichtenden Lehrkräften statt.

Bereits vor Schuleintritt können erste Beobachtungen zur Lernausgangslage der künftigen Schulkinder gemacht werden (Schnuppertage, Schulfähigkeitsprofil, Kennlernnachmittag (vgl.: Übergang Kindertageseinrichtungen / Grundschule)).

In der Schuleingangsphase erfolgen ggf. verschiedene Eingangsdiagnostiken (ggf. das Dyssi-Spiel, MÜNSC). Bei Bedarf steht die Sonderpädagogin für Fragestellungen zur Verfügung.

Die Ermittlung des Lernstandes wird kontinuierlich weitergeführt, damit eine gezielte Förderung ermöglicht werden kann.

 

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