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Motto des Monats

Wir gehen langsam und leise über den Flur.
 

 

 

 

    

In der Genderarbeit soll, in Ergänzung zum biologischen Geschlecht, dem sozialen Geschlecht als einem zentralen Faktor der Sozialisation die nötige Beachtung geschenkt werden.

Im Zentrum steht die Gleichbehandlung der Geschlechter. Die im Kollegium der Pötterhoekschule arbeitenden Frauen und Männer wirken als Multiplikatoren, indem sie den Genderaspekt in ihrem professionellen Handeln berücksichtigen und betonen. Die Genderarbeit ermöglicht das Eintauchen in die Lebens- und Erlebniswelt des eigenen sowie des anderen Geschlechts. Sie bietet ein Experimentierfeld, um die Werte, Eigenheiten und Bedürfnisse von Mädchen und Jungen kennen zu lernen.

Den Kollegen und Kolleginnen der Pötterhoekschule ist dabei bewusst, dass sie das eigene Bewusstsein für ihre Rolle immer wieder schärfen müssen. Die Zusammenarbeit und der Gedankenaustausch bei der Festlegung von Unterrichtsinhalten und bei der Gestaltung von Unterrichtsreihen bieten eine gute Möglichkeit, um eigene Vorstellungen und Vorgehensweisen zu überdenken und zu hinterfragen.

Innerhalb der unterrichtlichen Arbeit können so immer wieder Möglichkeiten geschaffen werden, die es den Kindern erlauben, ihr geschlechtsspezifisches Verhalten zu zeigen. Gleichzeitig werden die Wesensmerkmale beider Geschlechter akzeptiert und geschätzt, das Verständnis für die Eigenheiten des jeweiligen Geschlechtes wird gefördert. Hierbei geht es vor allem auch darum, die Rollenmuster der beiden Geschlechter zu diskutieren und zu modifizieren.

Wir sehen es daher u. a. als eine unterrichtliche Aufgabe, den geschlechtsspezifischen Aspekten in den verschiedenen Lernbereichen größere Aufmerksamkeit zu schenken, um sowohl den Ansprüchen der Mädchen als auch denen der Jungen gerecht zu werden.

 

 

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