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Motto des Monats

Wir gehen langsam und leise über den Flur.
 

 

 

 

    

Entscheidend für die Entwicklung eines Kindes ist die pädagogische Grundhaltung einer Schule. Diese kann für die Pötterhoekschule in Anlehnung an ihr Schulprogramm so zusammengefasst werden:

  • „Lernen“ wird als konstruktiver Akt gesehen, d.h.: Wirkliche Erkenntnisse gewinnen die Kinder erst durch die eigenaktive Auseinandersetzung mit ihrer Umwelt.
  • Die Vermittlung der grundlegenden Fähigkeiten und Fertigkeiten soll sich an den individuellen Lernmöglichkeiten der Schüler orientieren.
  • Wir akzeptieren alle Kinder grundsätzlich so wie sie sind. Alle Lernwege und die Ergebnisse individuellen Lernens werden anerkannt und wertgeschätzt. ‚Fehler’ werden positiv, als wichtige Hinweise auf die Denkwege des Kindes, als Ausgangspunkt für gezielte Hilfen gesehen.
  • Das „Lernen lernen“, also die zunehmende Selbstständigkeit und Eigenverantwortung bei der Planung und Durchführung der eigenen Lernprozesse, wird als zentrale Grundkompetenz für das spätere Leben angesehen. Dies wird durch eine zunehmende Ausweitung der Methodenkompetenz in den Bereichen Lern- und Arbeitstechniken sowie Gesprächs- und Kooperationstechniken gefördert .
  • Parallel dazu wird kontinuierlich die Selbsteinschätzung und Lernverantwortung geweckt und gefördert. Dies beinhaltet auch die Ausbildung des Bewusstseins der eigenen Stärken, bei gleichzeitiger Fähigkeit, eigene Schwächen zu akzeptieren.
  • Die vorher genannten Punkte sind ohne offene Unterrichtsformen (Wochenplan, Stationsarbeit, Werkstattunterricht) nicht zu verwirklichen. Deshalb legen wir großen Wert auf offene Unterrichtsformen.

Die vorher genannten Punkte zeigen auch: Lernen ist stets ein Teil erziehenden Unterrichts.

 

 

 

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